Dominion
Dominion
Dominion
Daten zum Spiel
Verlag Hans im Glück
Erscheinungsjahr 2008
Art Kartenspiel
Mitspieler 2-4
Dauer 30 Minuten
Alter ab 8 Jahre
Auszeichnungen

Spiel des Jahres 2009
Deutscher Spiele Preis 2009: Platz 1

Dominion

Allgemein

Dominion ist ein Kartenspiel, auch wenn die Box was anderes vermuten lässt.

"Die 32 Kartenarten von Dominion teilen sich auf in die Geldkarten Kupfer (Wert 1), Silber (Wert 2) und Gold (Wert 3), die Punktekarten Anwesen (1 Siegpunkt), Herzogtum (3 Siegpunkte) und Provinz (6 Siegpunkte) sowie 25 Arten so genannter Königreichkarten und wenige Restkarten, wie Fluch (-1 Siegpunkt). Die Geld- und Punktekarten werden in jedem Spiel verwendet. Daneben gibt es noch spezielle Karten, wie Fluch-Karten, die z. B. nur mit der Karte Hexe verwendet werden. Aus den 25 Arten Königreichkarten wählen die Spieler vor dem Spiel 10 aus, die mitspielen. Es gibt im Basisspiel also 3.268.760 Auswahlmöglichkeiten für den Spielaufbau (Kombinationen von 10 aus 25 möglichen Stapeln). Je nach Spieleranzahl sind jeweils 8-12 Exemplare der Punktekarten im Spiel, Geldkarten und Fluchkarten sind häufiger vorhanden, Aktionskarten mit 10 Karten pro Kartentyp.

Die meisten Königreichkarten erlauben dem Spieler besondere Handlungen (Aktionskarten), es sind aber auch Punkte bringende Karten darunter. Punktekarten sind während des Spieles störend, weil man sie zu nichts nutzen kann. Trotzdem muss man sie sammeln, weil am Spielende nur die Siegpunkte zählen.

Jeder Spieler spielt mit seinem eigenen Kartenstapel („Deck“), der zu Anfang sieben Karten Kupfer und drei Anwesen enthält. Der Stapel wird gemischt und bildet den Nachziehstapel, von dem jeder Spieler zu Spielbeginn fünf Karten auf die Hand nimmt.

Die Spieler sind dann reihum am Zug. Jeder Zug besteht aus drei Phasen:

  • In der Aktionsphase darf der Spieler, der am Zug ist, eine der Aktionskarten ausspielen, die er auf der Hand hat, und erhält damit bestimmte Handlungsrechte. Einige davon sind: weitere Aktionen ausführen, Karten vom Nachziehstapel nachziehen, zusätzliche Kaufrechte, Zusatzgeld für Käufe und noch einiges mehr. Durch das Recht, zusätzliche Aktionen auszuführen und Karten nachzuziehen, kann es in einem Zug zu langen Aktionsketten kommen. Einige Aktionskarten, die Angriffsaktionen, sind interaktiv, d.h. sie beeinflussen die Kartenhand oder die Decks der Mitspieler.
  • In der Kaufphase kann sich der Spieler entweder eine Königreichkarte von einem der zehn ausgelegten Stapel kaufen oder eine Karte von einem Punktekarten- oder Geldkartenstapel. Er bezahlt durch Ausspielen von Geldkarten, die er in diesem Zug auf der Hand hält, und eventuell vorhandenem Zusatzgeld von zuvor ausgespielten Aktionskarten. Die so erworbene Karten werden auf den Ablagestapel gelegt.
  • In der Aufräumphase legt man alle verbliebenen Handkarten sowie die benutzten Geld- und Aktionskarten auf seinen Ablagestapel. Dann zieht man von seinem Deck fünf neue Karten nach. Sobald der Nachziehstapel leer ist und neue Karten gezogen werden müssen, werden die Karten des Ablagestapels gemischt, bilden den neuen Nachziehstapel und das Kartendeck läuft erneut durch. Die im Spiel erworbenen Karten kommen so beim Kartenziehen wieder auf die Hand, was den Deck-Building-Charakter des Spiels ausmacht.

Das Spiel endet nach einem Zug, indem zu einem Zeitpunkt entweder der Stapel mit Provinzkarten, oder drei beliebige sonstige Stapel erschöpft sind. Gewonnen hat dann der Spieler mit den meisten Siegpunkten, kommt es zu einem Gleichstand, gewinnt der Spieler, der das meiste Geld in seinem Stapel (Deck) hat." Quelle Wikipedia

Spielinhalt

Inhalt folgt

Erweiterungen und Versionen

Zu dem Spiel gibt es zahlreiche Erweiterungen, diese sind:

Neben der normalen Fassung gibt es noch eine BigBox die bereits die Erweiterung Reiche Ernte enthält.

Vergleichbare Spiele

  • folgt

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