Rummikub

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Rummikub
Rummikub – Zahlenlegespiel mit Spielsteinen und Ablagebänken
Rummikub – Zahlenlegespiel mit Spielsteinen und Ablagebänken
Daten zum Spiel
Autor Ephraim Hertzano
Verlag Jumbo (deutsche Ausgaben), weitere Verlage
Erscheinungsjahr 1980 (deutsche Auszeichnung)
Art Legespiel
Mitspieler 2 bis 4
Dauer ca. 45 Minuten
Alter ab 7 Jahren (je nach Ausgabe)
Auszeichnungen

Spiel des Jahres 1980

Rummikub

Allgemein

Rummikub ist ein Zahlenlegespiel für zwei bis vier Personen. Das Spiel wurde von Ephraim Hertzano entwickelt und verbindet Elemente von Rommé, Domino und anderen traditionellen Legespielen.

Die Spieler versuchen, ihre nummerierten Spielsteine in gültigen Gruppen und Zahlenreihen auf dem Tisch auszulegen.

Dabei dürfen bereits ausgelegte Kombinationen unter bestimmten Bedingungen verändert und neu zusammengesetzt werden.

Gewonnen hat, wer zuerst alle eigenen Spielsteine abgelegt hat.

Rummikub wurde 1980 als Spiel des Jahres ausgezeichnet. In Deutschland erschienen verschiedene Ausgaben unter anderem bei Jumbo.

Spielinhalt

Spielmaterial

Das klassische Rummikub enthält:

  • 104 Zahlensteine
  • 2 Joker
  • 4 Ablagebänke
  • 1 Spielanleitung

Insgesamt sind 106 Spielsteine enthalten.

Die Zahlensteine besitzen die Werte 1 bis 13 in vier Farben.

Jede Kombination aus Zahl und Farbe ist zweimal vorhanden.

Die Joker können andere Zahlensteine ersetzen.

Je nach Ausgabe unterscheiden sich die Gestaltung der Spielsteine, die Ablagebänke und die Verpackung.

Spielvorbereitung

Zu Beginn werden alle Spielsteine verdeckt auf den Tisch gelegt und gründlich gemischt.

Jeder Spieler erhält eine Ablagebank.

Anschließend zieht jeder Spieler 14 Steine und stellt sie so auf seine Ablagebank, dass die Mitspieler die Zahlen nicht sehen können.

Die übrigen Spielsteine bleiben verdeckt als Vorrat auf dem Tisch liegen.

Zum Bestimmen des Startspielers kann jeder Spieler einen Stein ziehen. Wer die höchste Zahl zieht, beginnt. Danach werden diese Steine zurückgelegt und erneut gemischt.

Gespielt wird im Uhrzeigersinn.

Spielregeln

Gültige Kombinationen

Bei Rummikub dürfen Spielsteine nur in bestimmten Kombinationen ausgelegt werden.

Es gibt zwei grundlegende Möglichkeiten.

Gruppen

Eine Gruppe besteht aus drei oder vier Spielsteinen mit derselben Zahl.

Die Farben müssen dabei unterschiedlich sein.

Beispiel:

  • Rote 8
  • Blaue 8
  • Schwarze 8

Eine vierte 8 in der noch fehlenden Farbe darf ergänzt werden.

Zwei Steine derselben Zahl und derselben Farbe dürfen nicht in derselben Gruppe liegen.

Reihen

Eine Reihe besteht aus mindestens drei aufeinanderfolgenden Zahlen derselben Farbe.

Beispiel:

  • Blaue 4
  • Blaue 5
  • Blaue 6
  • Blaue 7

Eine Reihe darf bis zu 13 Steine umfassen.

Die Zahl 1 ist dabei immer der niedrigste Wert. Eine Reihe darf also nicht von der 13 wieder zur 1 weiterlaufen.

Die erste Auslage

Bevor ein Spieler an bereits vorhandene Kombinationen anlegen darf, muss er seine erste eigene Auslage bilden.

Dafür benötigt er eine oder mehrere gültige Kombinationen mit insgesamt mindestens 30 Punkten.

Die Punkte ergeben sich aus der Summe der Zahlen auf den ausgelegten Steinen.

Beispiel:

Ein Spieler legt eine rote Reihe mit den Zahlen 9, 10 und 11.

Die Summe beträgt 30 Punkte.

Damit erfüllt er die Voraussetzung für die erste Auslage.

Alternativ könnte er mehrere gültige Gruppen oder Reihen auslegen, deren Gesamtwert mindestens 30 Punkte erreicht.

Wichtig ist, dass die dafür verwendeten Steine vom eigenen Ablagebrett stammen.

Bereits ausliegende Steine anderer Spieler dürfen für das Erreichen der ersten 30 Punkte nicht verwendet werden.

Ein Joker zählt bei der ersten Auslage mit dem Wert der Zahl, die er ersetzt.

Spielablauf

Ist ein Spieler an der Reihe, kann er Spielsteine auslegen oder einen Stein aus dem verdeckten Vorrat ziehen.

Vor der ersten Auslage

Solange der Spieler seine erste Auslage von mindestens 30 Punkten noch nicht geschafft hat, darf er keine fremden Kombinationen verändern.

Kann oder möchte er die erforderlichen Punkte nicht auslegen, zieht er einen Stein vom Vorrat.

Damit endet sein Zug.

Nach der ersten Auslage

Sobald die erste Auslage geschafft ist, darf der Spieler zusätzliche Kombinationen bilden.

Er kann:

  • Neue Gruppen oder Reihen aus eigenen Steinen auslegen
  • Eigene Steine an bestehende Kombinationen anlegen
  • Bereits ausliegende Reihen verlängern
  • Vorhandene Gruppen und Reihen neu aufteilen
  • Spielsteine aus verschiedenen Kombinationen miteinander verbinden
  • Joker entsprechend den Regeln austauschen und erneut verwenden

Am Ende seines Zuges müssen alle Spielsteine auf dem Tisch zu gültigen Gruppen oder Reihen gehören.

Kann oder möchte der Spieler keinen eigenen Stein auslegen, zieht er einen Stein vom verdeckten Vorrat.

Anschließend ist der nächste Spieler an der Reihe.

Bestehende Reihen verlängern

Ein Spieler darf eine bereits ausliegende Reihe durch passende Steine erweitern.

Liegt beispielsweise eine rote Reihe mit 5, 6 und 7 auf dem Tisch, darf eine rote 4 oder eine rote 8 angelegt werden.

Auch mehrere passende Steine können während eines Zuges hinzugefügt werden.

Dabei muss die Reihenfolge der Zahlen erhalten bleiben.

Gruppen erweitern

Eine Gruppe aus drei gleichen Zahlen darf durch einen vierten Stein ergänzt werden.

Dabei muss der zusätzliche Stein die noch fehlende Farbe besitzen.

Beispiel:

Auf dem Tisch liegen eine rote 6, eine blaue 6 und eine schwarze 6.

Der Spieler darf eine gelbe 6 ergänzen.

Eine Gruppe darf nicht aus mehr als vier Steinen bestehen.

Kombinationen neu anordnen

Eine Besonderheit von Rummikub ist das Verändern bereits ausgelegter Gruppen und Reihen.

Nach der ersten eigenen Auslage darf ein Spieler die vorhandenen Steine unter Einhaltung der Regeln neu zusammensetzen.

Dadurch können neue Möglichkeiten entstehen.

Beispiel:

Auf dem Tisch liegt eine blaue Reihe:

3, 4, 5, 6, 7, 8

Ein Spieler besitzt die blaue 9 und die blaue 10.

Er kann die bestehende Reihe verlängern.

Alternativ darf er geeignete Kombinationen aufteilen, wenn am Ende des Zuges wieder ausschließlich gültige Gruppen und Reihen vorhanden sind.

Dabei dürfen keine einzelnen Steine oder unvollständigen Kombinationen übrig bleiben.

Die Umgestaltung der Auslage muss innerhalb des erlaubten Spielzuges abgeschlossen werden.

Steine aus Gruppen verwenden

Auch eine Gruppe mit vier unterschiedlichen Farben darf verändert werden.

Wird beispielsweise aus einer Vierergruppe ein Stein entnommen, muss die verbleibende Gruppe weiterhin aus drei gültigen Steinen bestehen.

Der entnommene Stein darf anschließend für eine andere gültige Kombination verwendet werden.

Damit lassen sich neue Gruppen und Zahlenreihen bilden.

Joker verwenden

Die beiden Joker können jeden beliebigen Zahlenstein ersetzen.

Ein Joker kann beispielsweise eine fehlende 7 innerhalb einer Reihe ersetzen.

Er kann auch in einer Gruppe verwendet werden, wenn eine bestimmte Farbe fehlt.

Dabei nimmt der Joker den Zahlenwert und die Farbe des jeweils ersetzten Steins an.

Ein Joker darf auch bei der ersten Auslage verwendet werden. Er zählt dann mit dem Wert des Steins, den er ersetzt.

Joker austauschen

Ein bereits ausgelegter Joker darf unter den dafür geltenden Regeln durch einen passenden Zahlenstein ersetzt oder durch eine zulässige Umgestaltung der Kombination freigemacht werden.

Der frei gewordene Joker muss während desselben Spielzuges erneut in einer gültigen Kombination verwendet werden.

Er darf nicht auf die eigene Ablagebank zurückgenommen werden.

In verschiedenen Ausgaben und Turnierregelwerken unterscheiden sich die Einzelheiten zum Austauschen und Umstellen von Jokern.

Deshalb sollte vor Beginn einer Partie geklärt werden, welche Anleitung verwendet wird.

Ungültige Kombinationen

Bei der Veränderung der Auslage kann es passieren, dass eine Reihe oder Gruppe nicht mehr gültig ist.

Beispiele:

  • Eine Gruppe enthält nur zwei Steine.
  • Eine Gruppe enthält zweimal dieselbe Farbe.
  • Eine Reihe besitzt eine Lücke in der Zahlenfolge.
  • Eine Reihe enthält unterschiedliche Farben.
  • Einzelne Steine bleiben ohne gültige Kombination auf dem Tisch liegen.

Solche Auslagen sind nicht erlaubt.

In der normalen Spielweise müssen die Steine vor dem Ende des Zuges wieder richtig angeordnet werden.

Turnierregelwerke können zusätzliche Zeitlimits und Strafsteine vorsehen.

Spielende und Punktewertung

Spielende

Eine Runde endet normalerweise, sobald ein Spieler seinen letzten Stein regelgerecht auf dem Tisch ausgelegt hat.

Dieser Spieler gewinnt die Runde.

Die übrigen Spieler zählen die Zahlenwerte der Steine, die sich noch auf ihren Ablagebänken befinden.

Punkte zählen

Jeder verbliebene Zahlenstein zählt entsprechend seiner aufgedruckten Zahl.

Beispiel:

Ein Spieler besitzt noch die Steine 4, 7 und 10.

Diese ergeben zusammen 21 Minuspunkte.

Der Gewinner erhält die Summe der verbliebenen Punkte seiner Mitspieler als Pluspunkte.

Die Mitspieler erhalten jeweils den entsprechenden Wert ihrer eigenen Steine als Minuspunkte.

Bei mehreren Runden werden die Ergebnisse zusammengezählt.

Der Wert eines nicht ausgespielten Jokers hängt vom verwendeten Regelwerk ab.

In mehreren klassischen internationalen Anleitungen zählt er 30 Minuspunkte. Das Regelwerk des deutschen Klub Rummikub verwendet dagegen 50 Minuspunkte.

Für eine einheitliche Wertung sollten alle Spieler dieselbe Regelversion verwenden.

Wenn der Vorrat aufgebraucht ist

Es kann vorkommen, dass keine verdeckten Spielsteine mehr vorhanden sind, obwohl noch niemand alle eigenen Steine abgelegt hat.

Die Spieler versuchen dann weiterhin, gültige Steine auszulegen.

Ist kein weiterer Zug mehr möglich, endet die Runde.

Die Wertung richtet sich in diesem Fall nach der verwendeten Spielanleitung.

Bei verbreiteten Grundregeln gewinnt der Spieler mit dem niedrigsten Gesamtwert auf seiner Ablagebank.

Spielvarianten und Ausgaben

Im Laufe der Jahre sind zahlreiche unterschiedliche Rummikub-Ausgaben erschienen.

Neben der klassischen Zahlenversion gibt es eigenständige Varianten mit Wörtern, besonderen Jokern und verändertem Spielmaterial.

Rummikub Classic

Rummikub Classic ist die bekannte Zahlenversion.

Die Spieler verwenden Steine mit den Zahlen 1 bis 13 in vier Farben.

Mit den Spielsteinen werden Gruppen und aufsteigende Zahlenreihen gebildet.

Das Ziel bleibt, alle eigenen Steine möglichst schnell auszulegen.

Rummikub Wort

Rummikub Wort ist eine eigenständige Variante mit Buchstabensteinen.

Anders als beim normalen Zahlen-Rummikub versuchen die Spieler, Wörter zu bilden.

Die Regeln unterscheiden sich deshalb deutlich von denen des klassischen Zahlenspiels.

Rummikub Pouch

Rummikub Pouch ist eine kompakte Ausgabe für unterwegs.

Die Spielsteine und die Ablagebänke können in einer Tasche verstaut werden.

Das Spielprinzip entspricht weitgehend der klassischen Version.

Rummikub XXL

Rummikub XXL verwendet besonders große Spielsteine.

Diese lassen sich leichter erkennen und greifen.

Das grundlegende Spielprinzip bleibt erhalten.

Mein erstes Rummikub

Mein erstes Rummikub richtet sich an jüngere Kinder.

Die Zahlen und die benötigten Kombinationen werden vereinfacht.

Dadurch können Kinder das Sortieren, Erkennen und Auslegen von Zahlenfolgen üben.

Die Spielregeln unterscheiden sich von der klassischen Ausgabe.

Rummikub With a Twist

Rummikub With a Twist ist eine eigenständige Variante mit zusätzlichen Jokerarten.

Neben normalen Jokern werden besondere Joker verwendet, die zusätzliche Möglichkeiten beim Auslegen bieten.

Das Spiel enthält 112 Steine und vier Ablagebänke.

Die Grundidee mit Gruppen und Zahlenreihen bleibt erhalten.

Durch die besonderen Joker ergeben sich jedoch weitere taktische Entscheidungen.

Rummikub Xpress

Rummikub Xpress ist eine kompaktere Variante für zwei Personen.

Die Spieler verwenden Würfel statt der klassischen Zahlensteine.

Sie versuchen, passende Kombinationen zu bilden und möglichst viele Punkte zu erzielen.

Die Regeln unterscheiden sich vom normalen Rummikub.

Weitere Informationen und Regelanleitungen zu den einzelnen Ausgaben sind auf der offiziellen Website des Spieleherstellers verfügbar.

Spielregeln und weiterführende Anleitungen

Die klassischen Rummikub-Regeln erklären den Spielaufbau, die erste Auslage von 30 Punkten, das Bilden gültiger Gruppen und Reihen sowie die Verwendung der Joker.

Eine internationale Sammlung verschiedener Regelausgaben bietet der Spielehistoriker John McLeod auf Pagat.

Dort werden auch Unterschiede zwischen historischen und neueren Ausgaben beschrieben.

Der deutsche Klub Rummikub veröffentlicht außerdem eigene Regeln für den organisierten Spielbetrieb.

Diese enthalten zusätzliche Bestimmungen zum Zeitlimit, zum Umgang mit Jokern und zur Punktewertung.

Die Regeln der jeweiligen Spielausgabe haben für eine private Partie Vorrang, wenn sich einzelne Bestimmungen unterscheiden.

Vergleichbare Spiele

Rummikub gehört zu den Zahlenlegespielen und besitzt Gemeinsamkeiten mit verschiedenen Karten- und Legespielen.

Rommé und Rummy

Rommé ist ein Kartenspiel, bei dem Zahlenfolgen und Gruppen gleicher Werte gebildet werden.

Rummikub verwendet ein ähnliches Prinzip, ersetzt die Spielkarten aber durch nummerierte Spielsteine.

Ein weiteres verwandtes Spiel ist Rummy, das ebenfalls mit Zahlensteinen und Ablagebänken gespielt wird.

Für die Ravensburger-Ausgabe von Rummy gibt es eine ausführliche Spielbeschreibung.

Sie erläutert den Aufbau, die möglichen Kombinationen und Besonderheiten dieser eigenständigen Ausgabe.

Die Regeln der Ravensburger-Ausgabe sollten nicht unverändert auf das klassische Rummikub übertragen werden.

Weitere Legespiele

Auch andere Spiele verwenden Zahlen, Farben oder das geschickte Anordnen von Spielsteinen.

  • Domino – Ein traditionelles Legespiel mit passenden Augenzahlen.
  • Triominos – Ein Legespiel mit dreieckigen Steinen, bei dem die Zahlen an den Kanten übereinstimmen müssen.
  • Qwirkle – Ein Legespiel mit sechs Farben und sechs Symbolen.
  • Einfach Genial – Ein taktisches Legespiel von Reiner Knizia mit farbigen Symbolen.

Weitere Beschreibungen und Spielregeln zu Legespielen stehen in einer allgemeinen Spielesammlung zur Verfügung.

Geschichte und Auszeichnungen

Rummikub wurde von Ephraim Hertzano entwickelt.

Die Ursprünge des Spiels reichen in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts zurück.

Das Spiel verbindet Elemente traditioneller Karten- und Legespiele mit der Verwendung stabiler Zahlensteine.

1980 erhielt Rummikub die Auszeichnung Spiel des Jahres.

Die Jury würdigte das Spiel insbesondere für seinen hohen Spielwert und seine Eignung für unterschiedliche Altersgruppen.

Weitere Informationen zur Entstehung, zur Auszeichnung und zu historischen Ausgaben enthält die offizielle Rückschau der Jury Spiel des Jahres.

Im Laufe der Jahrzehnte erschienen zahlreiche Neuauflagen und eigenständige Varianten.

Das Spiel wurde in vielen Ländern bekannt und wird auch in organisierten Turnieren gespielt.

Rummikub als Familienspiel

Ein Grund für den Erfolg von Rummikub sind die vergleichsweise einfachen Grundregeln.

Die Spieler müssen lediglich passende Gruppen und Zahlenreihen bilden.

Durch das Verändern der bereits ausgelegten Steine entstehen dennoch viele taktische Möglichkeiten.

Ein einzelner zusätzlich ausgelegter Stein kann dazu führen, dass mehrere vorhandene Kombinationen neu aufgeteilt werden können.

Dadurch unterscheidet sich Rummikub von klassischen Legespielen, bei denen ausgelegte Steine nachträglich nicht mehr verändert werden dürfen.

Weitere Bilder

Die folgenden Bilder zeigen die im Wiki dokumentierte Rummikub-Ausgabe.

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